Altenberg im Erzgebirge

Ter­min­re­ser­vie­rung zum Schnell­test in der Test­stel­le Zinn­wald, Tou­rist­infor­ma­ti­on Alten­berg sowie in der Test­stel­le Fürstenau

eTer­min Buchungs­sys­tem – der Online Ter­min­ka­len­der zur ein­fa­chen Terminbuchung!

Fol­gen­de Test­mög­lich­kei­ten befin­den sich der­zeit im Gemein­de­ge­biet Altenberg.

Test­stel­le ZinnwaldAm Zoll­platz 1, 01773 AltenbergMon­tag bis Frei­tag 07.00 – 09.00 Uhr sowie 13.30 – 17.30 UhrTer­min­ver­ein­ba­rung Mon­tag bis Frei­tag von
09.00 – 12.00 Uhr unter der 035056/333–46
Test­stel­le Tou­rist-Infor­ma­ti­on AltenbergAm Bahn­hof 1, 01773 AltenbergMon­tag bis Frei­tag 09.00 – 13.00 Uhr
HINWEIS: am Wochen­en­de 01.05.–02.05.2021 sowie 08.05.–09.05.2021 in der Zeit von 10.00 – 14.00 Uhr geöffnet
Ter­min­ver­ein­ba­rung Mon­tag bis Frei­tag von
10.00 – 12.00 Uhr unter der 035056/23993
Test­stel­le Metall­ver­ar­bei­tung
Ehr­lich GmbH
Dorf­stra­ße 35a, 01778 Alten­berg OT FürstenauMon­tag bis Frei­tag 08.30 – 11.30 Uhr sowie nach tele­fo­ni­scher AbspracheTer­min­ver­ein­ba­rung unter der 035054/25263 möglich
Test­stel­le Euro­park AltenbergZinn­wal­der Stra­ße 5,
01773 Alten­berg
Mon­tag bis Frei­tag 09.00 – 10.00 Uhr sowie
18.00 – 19.00 Uhr sowie nach tele­fo­ni­scher Absprache
Ter­min­ver­ein­ba­rung unter der 035056/38410 möglich
Test­stel­le Natur­ho­tel Gast­hof BärenfelsAlte Böh­mi­sche Stra­ße 1, 01773 Alten­berg OT BärenfelsMitt­wochs 15.00 – 18.00 Uhr sowie nach tele­fo­ni­scher AbspracheTer­min­ver­ein­ba­rung unter der 035052/2280 möglich

NEU !!! Coro­na Bür­ger-Hot­line der Stadt­ver­wal­tung Altenberg !!!

 Tele­fon: 035056 / 333–45

Die­se Hot­line ist für alle Fra­gen zum The­ma Coro­na Virus von 09.00 – 18.00 Uhr erreichbar. 

Bit­te ver­wen­den Sie die­se Hot­line nur bei Fra­gen rund um Coro­na. Für alle ande­ren Fra­gen wen­den Sie sich bit­te wie gewohnt pos­ta­lisch oder per E‑Mail an die Stadt­ver­wal­tung Altenberg. 

Besu­cher­ver­kehr im Rathaus

Sehr geehr­te Bürgerinnen,

sehr geehr­te Bürger,

auf­grund der aktu­el­len Coro­na­si­tua­ti­on wird das Rat­haus nicht öff­nen. Drin­gen­de Anlie­gen bit­ten wir per Tele­fon bzw. E‑Mail zu erle­di­gen. Soll­te eine per­sön­li­che Vor­spra­che nötig wer­den, kön­nen Sie tele­fo­nisch einen Ter­min in den ein­zel­nen Abtei­lun­gen des Rat­hau­ses ver­ein­ba­ren. Das Betre­ten des Rat­hau­ses zu einem Ter­min ist nur mit einer FFP2-Mas­ke zulässig.

Tele­fon­num­mer für Ter­min­ab­spra­chen: 035056/333–46

E‑Mail:

post@altenberg.de

kaemmerei@altenberg.de

ordnungsa@altenberg.de

bauamt@altenberg.de

Wir bit­ten um Ihr Ver­ständ­nis für die getrof­fe­nen Maßnahmen.

Ver­dacht auf Gefü­gel­pest nach Käu­fen von Junghennen

In Sach­sen besteht der Ver­dacht auf wei­te­re Aus­brü­che von Gefü­gel­pest, nach­dem Hal­ter Jung­hen­nen von der Thü­rin­ger Zweig­stel­le des Gefü­gel­hofs Schul­te in Del­brück-Wes­ten­holz (Nord­rhein-West­fa­len) gekauft hat­ten. Bei dem Betrieb war Anfang der Woche die Gefü­gel­pest fest­stellt wor­den. Jung­hen­nen wur­den von dort in klei­nen Char­gen im gesam­ten Bun­des­ge­biet ver­kauft – dar­un­ter auch an Gefü­gel­be­trie­be in Sach­sen, Thü­rin­gen und Baden-Würt­tem­berg. In Sach­sen sind nach bis­he­ri­gem Kennt­nis­stand Kleinst­hal­tun­gen im Vogt­land­kreis und im Land­kreis Leip­zig betrof­fen.
Bereits bekann­te Hal­tun­gen wur­den durch das zustän­di­ge Lebens­mit­tel­über­wa­chungs- und Vete­ri­när­äm­ter gesperrt und die not­wen­di­gen Maß­nah­men ein­ge­lei­tet. Da der Ver­bleib der vom Händ­ler­aus NRW ver­äu­ßer­ten Tie­re nicht voll­stän­dig nach­voll­zo­gen wer­den kann, for­dert das Lan­des­tier­seu­chen­be­kämp­fungs­zen­trum des Frei­staa­tes Sach­sen alle Hal­ter auf, die Tie­re ab Anfang März von dem Händ­ler gekauft haben, unver­züg­lich mit dem Lebens­mit­tel­über­wa­chungs- und Vete­ri­när­am­tih­res Land­krei­ses oder ihrer kreis­frei­en Stadt Kon­takt auf­zu­neh­men.
Bei dem Jung­hen­nen-Händ­ler han­delt sich um einen Betrieb in Del­brück-Wes­ten­holz in Nord­rhein-West­fa­len. Es exis­tiert eine Zweig­stel­le des Betrie­bes in Apol­da im Thü­rin­ger Land­kreis Wei­ma­rer Land, über den die Tie­re ver­kauft wor­den sind. Im Rah­men der epi­de­mio­lo­gi­schen Ermitt­lun­gen wur­den fest­ge­stellt, dass durch die Tier­ver­käu­fe aktu­ell 6 Kon­takt­be­trie­be im Vogt­land­kreis vor­han­den sind. Auf­grund der bis­her durch­ge­führ­ten Abklä­rungs­un­ter­su­chun­gen besteht bei min­des­tens einem der Kon­takt­be­trie­be im Vogt­land­kreis der Ver­dacht auf Gefü­gel­pest. Auch der Land­kreis Leip­zig (hier: Wur­zen, Grim­ma, Bor­na) wur­de Anfang März belie­fert. Genaue Tier­hal­ter­an­ga­ben sind dazu bis­her nicht bekannt. Even­tu­ell ist davon aus­zu­ge­hen, dass die Tie­re in wei­te­ren säch­si­schen Land­krei­sen in klei­nen Men­gen durch den Händ­ler abge­ge­ben wurden. 

Aktu­ell ist das Infek­ti­ons­ge­sche­hen der hoch­pa­tho­ge­nen aviä­ren Infuenza(HPAI) des Sub­typ H5 in Sach­sen sehr dyna­misch. Die Zahl der Fäl­le­von Gefü­gel­pest bei Wild­vö­geln stieg in den letz­ten Tagen auf ins­ge­samt 59. Betrof­fen sind vor allem Schwä­ne, aber ver­ein­zelt auch Stock­enten, Grau­gän­se, Wild­gän­se und ein Bus­sard. Bei gehal­te­nen Vögeln ist in die­sem Jahr das Virus zudem in einem Tier­park im Land­kreis Zwi­ckau sowie in einer Kleinst­hal­tung in Mit­tel­sach­sen fest­ge­stellt wor­den. Die ent­spre­chen­den­be­hörd­li­chen Maß­nah­men wur­den ein­ge­lei­tet und durch­ge­führt.
Im Frei­staat Sach­sen gilt wegen des aktu­el­len Tier­seu­chen­ge­sche­hens ein Erlass unse­res Minis­te­ri­ums, nach dem die Lebens­mit­tel­über­wa­chungs-und Vete­ri­när­äm­ter (LÜVÄ) eine risi­ko­ori­en­tier­te Stall­plicht für Gefü­gel­an­ord­nen.
Bei der Gefü­gel­pest han­delt es sich um eine beson­ders schwer ver­lau­fen­de­Form der Aviä­ren Infu­en­za bei Gefü­gel und ande­ren Vögeln, die durch hoch­pa­tho­ge­ne Infu­en­za­vi­ren der Sub­ty­pen H5 und H7 ver­ur­sacht wird. Sie ist eine in der Tier­me­di­zin seit Ende des 19. Jahr­hun­derts bekann­te Infek­ti­ons­krank­heit. Tote Vögel sol­len nicht ange­fasst wer­den, auch um eineVer­schlep­pung des Erre­gers zu verhindern.

Bun­des­tag beschließt neue Waldprämie

Sehr geehr­te Damen und Her­ren,
nach Infor­ma­tio­nen des Deut­schen Städ­te- und Gemein­de­bun­des hat der Bun­des­tag hat am 5. Novem­ber 2020 einen Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung „zur Ände­rung der Land­wirt­schafts­er­zeug­nis­se-Schul­pro­gramm­ge­set­zes“ (19/22857; http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/228/1922857.pdf) in einer vom Agrar­aus­schuss geän­der­ten Fas­sung (19/23755; http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/228/1922857.pdf) beschlos­sen. Die Vor­la­ge wur­de mit den Stim­men von CDU/CSU, SPD, AfD, und Die Lin­ke gegen die Stim­men der FDP und Bünd­nis 90/Die Grü­nen ange­nom­men.
Mit der geän­der­ten Fas­sung wur­de in Form eines Omni­bus­ge­set­zes eine wald­flä­chen­be­zo­ge­ne Prä­mie beschlos­sen, die nur auf Antrag gewährt wird. Damit will der Bund in Höhe von 500 Mil­lio­nen Euro befris­tet pri­va­ten und kom­mu­na­len Wald­ei­gen­tü­mern unter die Arme grei­fen. Dadurch sol­len ent­stan­de­ne Schä­den teil­wei­se kom­pen­siert und gleich­zei­tig eine nach­hal­ti­ge Wald­wirt­schaft unter­stützt wer­den. Die Prä­mie wird als nicht rück­zahl­ba­rer Zuschuss gewährt.

Mes­sung der Radon­be­las­tung in Gebäuden

Zur Radon­be­las­tung in Gebäu­den ist kei­ne all­ge­mein­ver­bind­li­che Aus­sa­ge mög­lich, da –falls vor­han­den – die Radon­kon­zen­tra­ti­on in jedem Gebäu­de unter­schied­lich ist und stark von Stand­ort, Bau­sub­stanz etc. abhän­gig ist.

Für jeden Haus­be­sit­zer besteht daher die Mög­lich­keit, sich indi­vi­du­ell in der Radon­be­ra­tungs­stel­le über Radon­be­ra­tung und Radon­mes­sung infor­mie­ren zu lassen.

Die Radon­be­ra­tungs­stel­le gibt Aus­kunft über:

  • Für den Bür­ger kos­ten­lo­ses Bera­tungs­an­ge­bot zum The­ma „Radon in Häusern“,
  • Hil­fe zur Selbsthilfe,
  • Durch­füh­rung von Mess­pro­gram­men des Frei­staa­tes Sachsen,
  • Aus­wer­tung von Datenbeständen,
  • Bera­tung an allen Werk­ta­gen tele­fo­nisch oder per E‑Mail,
  • Ver­ein­ba­rung von indi­vi­du­el­len per­sön­li­chen Beratungsterminen.

Öff­nungs­zei­ten:

Werk­tags per Tele­fon und E‑Mail

Tel.:   0371 46124–221

Fax:   0371 46124–299

E‑Mail: radonberatung@smul.sachsen.de

Post­an­schrift:

Staat­li­che Betriebs­ge­sell­schaft für Umwelt und Landwirtschaft

Radon­be­ra­tungs­stel­le

Dresd­ner Stra­ße 183

09131 Chem­nitz

Infor­ma­tio­nen im Inter­net gibt es unter:

www.strahlenschutz.sachsen.de – Rubrik: Radon – Zustän­di­ge Behörden

Frei­zeit Tou­ris­mus und Berg­bau­tra­di­tio­nen im Erzgebirge

Die Mon­tan­re­gi­on Erzgebirge/Krušnohoří gehört nun offi­zi­ell zu den 1.092 Stät­ten welt­weit, die sich Welt­kul­tur­er­be nen­nen dür­fen. Auch unser Berg­bau­ge­biet Alten­berg ist ein Bestand­teil die­ser Mon­tan­re­gi­on. Alle Infor­ma­tio­nen gibt es hier.